Basel als Kulturstadt

Panorama Basel

Basel als Kulturstadt

In den vergangenen 10 Jahren hat die Region Basel betreffend Übernachtungen um mehr als 50 Prozent zugenommen. Während der starke Franken den Berg-Regionen einen Strich durch die Rechnung macht, gehören die Regionen Basel, Genf und Zürich dank dem Geschäfts- und Kongress-Tourismus zu den Tourismus-Gewinnern. Graubünden, Wallis, Jura und das Tessin hingegen büssten bis zu 18 Prozent an Übernachtungen ein.

Verglichen mit 2010 ist die Zahl der Übernachtungen in Basel-Stadt um 0,8 Prozent angestiegen. Die Briten bescherten der Basler Hotellerie einen Zuwachs von 5,8 Prozent. Allein wegen des Fussballspiels des FC Basel gegen Manchester United wurden rund 2000 Übernachtungen gebucht.

Jedoch steht fest, viele europäische Gäste lassen sich von der starken Währung abschrecken. Am stärksten abgenommen haben die Besucherzahlen aus Deutschland. Somit bleiben die Schweizer die wichtigsten Schweizer Ferien-Gäste. Fast jede zweite Hotelübernachtung bucht nach wie vor ein Einwohner aus der Schweiz.

Obwohl die Nachfrage nach Gruppenführungen um 2,4 Prozent zurück ging, habe die Nachfrage an Logiernächten bei den Gästen aus Amerika, China, Indien und Russland zugenommen und die Kapazitäten wachsen weiter. Derzeit sind mehrere grössere Hotelprojekte in Planung.

Dank zahlreichen gebuchten Kongressen, rechnet der Basel Tourismus im laufenden Jahr mit einer 0,5 Prozentigen Zunahme an Übernachtungen. Zudem will der Basel Tourismus den brasilianischen Markt erobern. Dort sei das Interesse an europäischen Städten und an der Kunst sehr gross.

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